Hier anfangen. Ohne Fachjargon, ohne Geschwurbel.
Du brauchst kein Finanzstudium und kein sechsstelliges Gehalt. Die Grundlagen sind fünf Schritte, die jeder gehen kann. Wenn du sie richtig machst, schlägst du 80% der Leute, die nie anfangen.
Deine Prioritäten der Reihe nach
Bau einen Notgroschen-Starter von 1.500 € auf
Bevor irgendwas anderes: 1.500 € auf Tagesgeld (DKB, ING, Trade Republic 3-3,5%). Deckt die meisten Einzel-Notfälle (Autoreparatur, Zuzahlung) ohne Dispo-Falle. Der volle Notgroschen kommt später.
Hol jeden Euro Arbeitgeber-Zuschuss zur bAV
Wenn dein Arbeitgeber bAV-Beiträge bezuschusst (mindestens 15% sind seit 2022 Pflicht), zahl genug ein, um den vollen Zuschuss zu bekommen. Das ist sofortige 15-50% Rendite — keine Anlage schlägt das. Den Zuschuss zu überspringen, lässt geschenktes Geld liegen.
Killer alle Schulden über 7% Effektivzins
Dispokredit (10-13% Effektivzins), Kreditkarten-Teilzahlung (15%+), Konsumkredite, alles über deiner erwarteten Anlagerendite. Schneeball- oder Lawinen-Methode. 22% Zinsen wegzuinvestieren ist unmöglich.
Stock den Notgroschen auf 3-6 Monatsausgaben auf
Nach den 1.500 € Starter und beseitigten teuren Schulden den vollen Notgroschen aufbauen — auf Tagesgeld (EU-Einlagensicherung 100K). Das schützt jede andere finanzielle Entscheidung davor, durch einen einzigen schlechten Monat zerstört zu werden.
Eröffne ein Depot und kauf einen Welt-ETF
Trade Republic, Scalable Capital, Comdirect — alle gratis oder fast gratis. Ein ETF-Sparplan: MSCI World oder FTSE All-World (z.B. Vanguard FTSE All-World, IE00BK5BQT80). 100-300 €/Monat automatisch. Das sind 90% von dem, was die meisten Leute überhaupt jemals machen müssen.
Rechner für diese Phase
Empfohlene Lektüre
Häufige Fragen
Wie viel sollte ein Anfänger monatlich anlegen?
+
Schulden tilgen oder zuerst investieren?
+
Was, wenn ich keine bAV bekomme?
+
Trag deine echte Situation ein. Die Rechner sind kostenlos, ohne Anmeldung.
Rechner öffnen →